Kreativitätstechniken

Auf dieser Seite finden Sie einige Kreativitätstechniken, die beim Innovationsmanagement fördernd eingesetzt werden können: 

  • 6-3-5-Methode: Die 6-3-5-Methode ist eine sogenannte Brainwriting-Technik. Die Methode funktioniert auch mit ungeübten Teilnehmenden. Mit der Methode kommen die Teilnehmenden schnell zu neuen und ungewöhnlichen Ideen.
  • 6-W-MethodeWer hat was, wann, wo , wie, warum getan? – Die klassischen W-Fragen sind Teil einer Technik, mit der eine konkrete Idee evaluiert werden kann. Besonders gut funktioniert die Methode, wenn die eigene kindliche Neugierde ins Spiel kommt. Auch in der Einzelarbeit kann diese Methode sehr helfen.
  • 6-Hüte-Methode: Diese Technik ist eine Gruppendiskussion oder kann auch ein Rollenspiel sein. Die Teilnehmenden nehmen dabei unterschiedliche Rollen ein, die durch verschiedenfarbige Hüte symbolisiert werden. Jeder Hut entspricht einer bestimmten Denkweise und Blickwinkel, wodurch eine effiziente Diskussion über eine Frage oder Ziel erreicht und gleichzeitig kein Blickwinkel vergessen werden soll.
  • AnalogietechnikBei der Analogie-Technik wird mithilfe von Analogien die Betrachtungsweise auf das Thema verändert, um neue Ideen zu entwickeln. Dazu werden Parallelen zu strukturell ähnlichen Dingen des täglichen Lebens ausgenutzt. Man geht davon aus, dass sich Erkenntnisse bei der Betrachtung analoger Situationen auf das ursprüngliche Thema rückübertragen lassen.
  • Attribute-ListingMit Attribute-Listing wird systematisch versucht, alle Ansatzmöglichkeiten für Produkt- und Prozessverbesserungen aufzuzeigen. Es ist eine ideale Methode, wenn man zum Beispiel die „Lebenskurve“ eines Produktes verlängern will, indem man es mit einer interessanten Neuerung ausstattet. Das Prinzip des Attribute-Listing ist die systematische Variation.
  • MindmappingMind-Mapping ist eine Technik, bei der die Funktion des Gehirns optimal genutzt wird. Mind-Mapping regt sehr die Kreativität eines Menschen an. Durch die Nutzung beider Gehirnhälften des Menschen wird die Leistungsfähigkeit des Gehirns bestmöglich ausgeschöpft. 
  • Morphologischer KastenDie Technik zerlegt ein Problem oder Thema zunächst in Einzelteile, die anschließend wieder mannigfaltig kombiniert und zusammengesetzt werden.
  • ScamperSCAMPER ist eine Checkliste, die von Bob Eberle (1997) entwickelt wurde. Nachdem ein Thema oder eine Frage genau definiert und beschrieben wurde, hilft SCAMPER, um in verschiedene Richtungen weiterzudenken.
  • Wetterkarte:

Nützliche Links im Internet


Graue Zelle - Ideenjäger Anders Björk

Hier finden Sie zahlreiche Kreativitätstechniken mit Erklärungen und Beispielen sowie weitere Informationen rund um das Thema Kreativität.

Gesellschaft für Kreativität

Eine große Auswahl an Kreatitivätstechniken mit entsprechender Erklärung und Beispielen können Sie auf der Website der Gesellschaft fpr Kreativität finden.

Ideenfindung (Wikipedia)

Auf der Seite von Wikipedia finden Sie eine große Bandbreite an Informationen über das Thema Ideenfindung.